Studie der Universität Leipzig „Ein Blick in die Mitte“

Generell herrsche zudem ein großes Unwissen und Unverständnis über die Möglichkeiten der Mitwirkung in einer Demokratie, verbunden mit einer Geringschätzung des demokratischen Systems an sich. Es werde nur insofern akzeptiert, wie es individuellen Wohlstand garantiere.

Das schreibt das NPD-BLOG.info zum Erscheinen der bundesweite Studie „Ein Blick in die Mitte. Zur Entstehung rechtsextremer und demokratischer Einstellungen“ von der Selbständigen Abteilung für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie der Universität Leipzig.
Im Ergebnis der Untersuchungen empfiehlt die Studie unter anderem:

  • Anti-Nazi-Maßnahmen nicht als ‚Extremismusbekämpfung‘ bezeichnen,
  • Vergabe von Fördermitteln direkt an die Initiativen und
  • Maßnahmen zur Demokratieerziehung.

Beziehen kann man die Studie über die Friedrich Ebert Stiftung, man erreicht sie unter forum.ml@fes.de oder telefonisch unter: 030-26935827.

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