Social Bookmarking

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Wohin mit all den spannenden Links, die z.B. über den neusten Twitter-Tweet oder bei der Recherche für die Vorbereitung von Seminaren auftauchen? Über Social Bookmarking, d.h. das öffentliche Sammeln über den eigenen Browser hinaus, können sie thematisch geordnet, auch von anderen Seminarbeteiligten von Dozent*innen bis Teilnehmenden genutzt werden. Doch dem schnellen Wandel im Internet sind auch Social-Bookmarking-Dienste unterworfen. So wird z.B. der kostenlose Dienst „deliciousleider seit 2016 nicht mehr weitergeführt.

Unter edutags.de, einem Kooperationsprojekt von Deutscher Bildungsserver und Universität Duisburg-Essen/Learning Lab, finden sich für Bildungsmaterialien im schulischen Bereich viele Linklisten und die Möglichkeit, über einen Account eigene allein oder gemeinsam anzulegen. Siehe auch bpb.de/lernen/digitale-bildung/…wie-edutags-das-organisieren-von-lehr-lern-materialien-erleichtern-will
Für die außerschulische Bildung steht eine solche Plattform – nach aktueller Recherche – noch aus. Allerdings gibt es zahlreiche Dienste, die dafür genutzt werden können. Im Test im Fachbereich neue Medien der Stiftung wannseeFORUM ist gerade die kostenlose Version eines der vielen privaten Anbieter – hier ein paar Beispiele für Linklisten.

Arbeiten im Team und Verschlagwortung sind hier – wie bei den meisten anderen Diensten –  allerdings nur mit kostenpflichtigem Account möglich. Die Suche nach geeigneten Social Bookmarking-Möglichkeiten für die außerschulische Bildung geht also weiter….

Foto: https://pixabay.com/de/offenes-buch-nahaufnahme-lesezeichen-2159521/