Das war das #bcpb18

Von Inklusion von Menschen mit Fluchterfahrung in der Bildungsarbeit über Zeitgemäße Beteiligungsformen bis zu Geschlechterreflektierte Bildungsarbeit oder Programmieren und politische Bildung? reichten die Sessionthemen beim Barcamp politische Bildung vom 2. bis 4.5.18 in der Stiftung wannseeFORUM. Eindrücke und Doku-Artikel zu vielen Session gibt es unter bcpb.de/blog/category/bcpb18 oder verlinkt unter Sessionplan 2018

Wir freuen uns schon auf das nachste bcpb, Termin und Ort demnächst auf diesen Seiten….


Jetzt anmelden: BarCamp politische Bildung vom 2. – 4.Mai 2018 im wannseeFORUM

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Das war das #bcpb17

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Leider schon wieder vorbei: Das BarCamp politische Bildung 2017, 11.-13. Mai im ABC Bildungs- und Tagungszentrum e.V. in Hüll bei Hamburg

Hier die Onlinedokumentation einiger Sessions vom bcpb17

Save the date: Das #bcpb18, 2.-4.5.2018 in der Stiftung wannseeFORUM
ist die Gelegenheit für Vernetzung, Austausch, Weiterbildung
für hauptamtliche, freiberufliche und ehrenamtliche politische Bildner_innen und Multiplikator_innen!


Vor dem BarCamp ist nach dem Barcamp…

Das BarCamp politische Bildung 2016 – #bcpb16 – ist vorbei. Knapp 40 Menschen besuchten die fünfte Auflage des BarCamps für Multiplikator_innen der politischen (Jugend)Bildung in der Jugendbildungsstätte Kurt Löwenstein in Werneuchen bei Berlin.

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In insgesamt 25 Sessions wurden verschiedenste Themen präsentiert, vorgestellt und diskutiert. Von praktischen Übungen, wie dem Ausprobieren von Kurz-Animation-Videos oder dem Testen des Spiels s*intro, das Verteilungsgerechtigkeit thematisiert über theoretische Diskurse über den Beutelsbacher Konsens oder die Herausforderungen und Chancen politischer Bildungsarbeit mit Geflüchteten wurde ein breites Spektrum abgedeckt.

Unter bcpb.de sind Dokumentationen zu den BarCamp-Sessions veröffentlicht. Auf Flickr haben wir ein Album mit Fotoimpressionen vom #bcpb16.

#bcpb16

Es geht weiter

Das #bcpb17 findet vom 11. bis 13. Mai 2017 im ABC Bildungs- und Tagungszentrum e.V. in Hüll bei Hamburg statt.

#bcpb15: aktuell


Das #bcpb15, 19.-21.02.2015
, wird so „bunt“ wie seine Teilnehmenden. Hier können Sie/könnt ihr aktuelle Sessionangebote anschauen und Ihre/eure Sessionideen eintragen. Aktuelle Sessionangebote:

sowie Sessionangebote zu Barcamps und anderen Seminarformaten zu unterschiedlichen Themen.
Bis bald auf dem #bcpb15:


#bcpb15 im Ruhrgebiet!
Jetzt anmelden: 19.-21.02.2015

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Jetzt anmelden für die Gelegenheit für Vernetzung, Austausch, Weiterbildung für hauptamtliche, freiberufliche und ehrenamtliche politische Jugendbildner*innen und Multiplikator*innen.
„Die Sessions sind immer ganz intensiv, man bekommt immer ganz viele Impulse und Ideen, daraus werde ich ganz viel mit nach Hause nehmen und weiterdenken.“ „Dieses Format ist sicherlich geeignet, viel stärker als andere Formate, die ich kenne, Teilnehmer zu aktivieren.“ „Dieser Adrenalinkick macht einfach glücklich“ Zitate aus der Feedbackrunde zum bcpb2013

#bcpb auf dem 15. Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag in Berlin

„Barcamps in der politischen Bildung“ war auf dem 15. Deutsche Kinder- und Jugendhilfetag am 4.6.14 am Gemini-Stand Thema der Projektgruppe „Globalisierung und Medienkommunikation“ im AdB-Modellprogramm „Politische Jugendbildung“

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Mit dabei war auch das Live-Blog von jugendnetz-berlin.de und hat Impressionen dokumentiert „Barcamps in der politischen Bildung“

Wer nicht dabei war: Einblicke in unsere Präsentation im Padlet barcamp_pb, auch als Einladung zum #bcpb15

 

 


BarCamps in der politischen Bildung:
Interview mit Jöran Muuß-Merholz

Selfie / CC by 4.0 by Jöran Muuß-Merholz

Selfie / CC by 4.0 by Jöran Muuß-Merholz

Jöran Muuß-Merholz vernetzt Bildung und Medien; er leitet die Agentur Jöran & Konsorten und betreut für die Bundeszentrale für politische Bildung das Projekt #pb21 – Web 2.0 in der politischen Bildung. Ein aktueller Schwerpunkt seiner Arbeit sind Freie Bildungsinhalte (Open Educational Resources, OER).

Das Interview führte: Henning Wötzel-Herber (ABC Bildungs- und Tagungszentrum e.V.)

Q: Das Format BarCamp hat sich innerhalb kurzer Zeit weit verbreitet. Es gibt kaum Themen, zu denen es kein BarCamp gibt. Wie ist das zu erklären?
A: Jöran Muuß-Merholz: Schon in den 1980er-Jahren gab es im Umfeld des Chaos Computer Clubs den Spruch „Erst reisen die Daten, dann reisen die Menschen.“ Irgendwann will man sich nicht nur online, sondern auch vor Ort treffen. Und wenn man aus dem Internet gewohnt ist, dass jeder zu jedem Thema jederzeit aktiv etwas sagen kann, dann will man das auch auf die Offline-Welt übertragen.

Q: Welches Potential haben BarCamps für die politische Bildung?
A: Formate, die auf Teilnehmerorientierung, Partizipation und Austausch setzen, sind in der politischen Bildung ja schon viel länger bekannt als der Begriff BarCamp überhaupt existiert. Durch den BarCamp-Boom können diese Veranstaltungsformate in der politischen Bildung einen zweiten Frühling erleben.

Q: Das Programm wird von den Teilnehmenden festgelegt. Wie kann gewährleistet werden, dass politische Bildung vermittelt wird?
A: Es kann gar nicht gewährleistet werden. Der Veranstalter vermittelt ja nichts, sondern setzt nur den Rahmen, also das Oberthema, die Infrastruktur und die Moderation. Allerdings kenne ich kein einziges Beispiel, wo ein BarCamp gescheitert wäre, weil nicht ein intensiver Austausch zum Oberthema zustande gekommen wäre. Wenn das Oberthema auf einer politisch-gesellschaftlichen Ebene liegt, dann wird auch das BarCamp dem folgen.

Q: Das erste BarCamp fand 2005 statt, seit 2009 wird das Format auch explizit in der politischen Bildungsarbeit genutzt. Ist dies nur eine Modeerscheinung?
A: BarCamps bieten sich immer dann an, wenn die Teilnehmenden vor Ort selbst eine Expertise zum Thema haben. „Expertise“ muss nicht akademisch verstanden sein, es kann auch einfach eine lebensweltliche Expertise sein. Bei einem BarCamp „Leben in Hamburg-Mümmelmannsberg“ verfügen die Menschen über die größte Expertise, die in Hamburg-Mümmelmannsberg leben.
Das Format „BarCamp“ wird sich auch weiterentwickeln, das tut es ja jetzt schon. Wir sehen Aufweichungen und Vermischungen von der Ursprungsidee des BarCamps, z.B. wenn bei Tagungen und Konferenzen ein Teil des Programms klassisch und ein Teil als BarCamp strukturiert ist.